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http://bremgarterbezirksanzeiger.ch/2017/07/spezialwoche-primarschule-st-josef.html

 

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LUGA 2017

 http://www.obwaldnerzeitung.ch/luga+2017./Die-Luga-laedt-zum-Reisen-ein;art9647,1021967

 

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 Wohler Anzeiger Mai 2015

http://wohleranzeiger.ch/2015/05/bremgarten-%C2%ABafrican-roots%C2%BB-bei-kantorei.html

 

    

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 Muri Fest der Begegnung - Peter John Kofi Donkor

Muri Fest der Begegnung - Peter John Kofi Donkor und seine Freunde... weiterlesen (pdf)

 Muri - Musik und Geschichten aus Ghana

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Ferne ghanaische Musikkunst ganz nah im Fricktal

PORTRÄT Peter John Kofi Donkor ist professioneller Musiker

CATARINA MARTINS

Peter John Kofi Donkor ist Instrumentallehrer für afrikanische Trommel an der Musikschule Frick. Der sympathische Lehrer mit den langen schwarzen Rastas wird an der Musikschule am 8. November Frick mit einem ausdruckstarken Konzert seine erste CD-Produktion vorstellen: Eine Bühnenshow aus Tanz, Gesang, Musik und Rhythmus.

Lässig schlendert Peter John Kofi Donkor den Gang der Aula im Fricker Schulhaus Ebnet entlang und begibt sich auf die Bühne. «Peter» ist Donkors Künstlername. Seine Frau Nadja Donkor selbst erzählt dazu:«Ich habe ihn als Peter kennen gelernt.» Der sympathische Ghanaer sagt selbst, dass er fast ausschliesslich auf den Namen Peter hört. «Kofi» bedeutet auf Akan: der am Freitag Geborene. Donkor ist seit 2005 Instrumentallehrer für afrikanische Trommel an der Musikschule Frick. Zurzeit unterrichtet er drei Anfänger und einen fortgeschrittenen Schüler. Für ihn ist Musik weit mehr als nur Rhythmus und melodische Klänge. «Sie ist meine Fitness und Meditation. Es entspannt mich und verhilft mir zu besserer Konzentration, wenn ich Musik mache oder tanze», erläutert er über die Bedeutung der Musik in all seinen Lebensbereichen.Der Westafrikaner beherrscht alle Percussion-Instrumente (auf Deutsch bedeutet Perkussion Schlag- und Effektinstrumente). Donkor singt und tanzt auch. «Musik spielt in Ghana eine grosse Rolle. Sie ist überall zu finden. Der Gottesdienst ist zum Beispiel sehr musikalisch. Schlaginstrumente und Gesang kommen zum Einsatz», erklärt der Musiker. Der Rhythmus im Blut wird den Kindern in Ghana in die Wiege gelegt. Sie basteln sich aus Dosen ihre ersten Trommeln, indem sie Ziegenhaut über die Öffnung spannen. So begann auch Donkors «melodischer» Weg. «Musik im Blut zu haben, bedeutet nicht, dass man nicht üben muss, um seine Talente zu fördern. So habe auch ich viel geübt und wurde immer besser», erklärt der 40-Jährige.

 

Der strenge Musiklehrer startete mit 18 Jahren die Grundausbildung zum Masterdrummer, danach folgte die Ausbildung zum «rhythm and theatre Composer» (Deutsch: Komponist für Theater und Rhythmus). 1993 liess sich Donkor dann zum Trommel- und Tanzlehrer ausbilden. 1993 lernte er Nadja Kaufmann kennen. Die Schweizerin macht in Accra, der Hauptstadt Ghanas, eine Semesterarbeit über das ghanaische Theater. Nadja Kaufmann, heute Nadja Donkor-Kaufmann, besuchte mit einer Freundin ausserhalb der Stadt ein Theaterstück, bei dem Donkor mitmachte. Die beiden Frauen verpassten anschliessend das Taxi und hatten kein Geld für die Rückfahrt. Vergeblich suchten sie nach einer Mitfahrgelegenheit, bis jemand sie auf Donkors Theatergruppe aufmerksam machte. Mit etwas Skepsis liess Donkor die Europäerinnen mit der Theatergruppe zurückfahren in die Hauptstadt. Nach der Fahrt bleiben die beiden in Kontakt und die Schweizerin begann in Wien Konzerte für Donkor und seine Musikerkollegen zu organisieren. Nadja Donkor ist noch heute für das Management der Karriere des afrikanischen Musikers zuständig. Die Donkors heirateten später in Österreich und zogen 1996 in die Schweiz. Heute haben die multikulturellen Eheleute drei Kinder - zwei Mädchen und einen kleinen Jungen. Der Trommler leitet verschiedene Workshops und gibt Konzerte, hat aber auch eine eigene Theaterproduktion.

DIE ERSTE CD-PRODUKTION

Peter John Kofi Donkor wird an der Musikschule Frick am 8. November in einem eindrucksvollen Konzert seine erste CD-Produktion

 
 

«Krakatu Power Sounds» präsentieren. Die einzigartige Bühnenshow wird mit Tanz, Rhythmus, Musik und Gesang untermalt. Mitglieder derPerkussionsgruppe Wings of a dove-percussion Power werden Donkor dabei zur Seite stehen. Sie kommen alle, wie der Instrumental-lehrer, aus Ghana und wohnen seit Jahren in der Schweiz, Deutschland,Österreich und England.

INHALT DER CD

Auf der CD sind neun Stücke zu hören, die sich aus Schlagzeugmusik, Flöte und Gesang zusammenstellen. John Kofi Donkor hat jahrelange Forschung in allen Teilen Ghanas betrieben und dann seine CD zusammengestellt. «Jedes Stück kommt aus einer ethnischen Region Ghanas. Das Stück ‹Adowa› zum Beispiel kommt aus dem bekannten historischen Ashanti-Königreich. Das Stück ‹Afa› repräsentiert das Königreich der Ewe», erklärt der Komponist. Zu jedem der einzelnen Stücke kommen traditionell verschiedene Trommeln zum Einsatz. Das Konzert soll die ghanaische Kultur und Musik in der Schweiz etwas mehr etablieren. «Mit dem Konzert und der Aufführung der Tänze wollen wir die Musik visualisieren. Die Menschen sollen sehen, wie so eine Aufführung mit Tänzen, Musik und Gesang aussieht», erklärt der Vollblutmusiker.

Peter J. K. und Nadja Donkor mit ihren Kindern. Die älteste Tochter war abwesend.

Musiker Donkor unterrichtet die Kleinen in der Kunst des Trommelns. Konzentration ist sehr wichtig.

CATARINA MARTINS

KONZERTWings of a dove-percussion power: CD-Release-Konzert am 8. November in der Aula des Schulhauses Ebnet in Frick von 19 bis 21.30 Uhr.

Aargauer Zeitung, November 2008

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Musik ist nicht Stress, Musik ist Freude

KLINGNAU als Dankeschön für den geleisteten Zusatzaufwand während des Jahres sind die Mitglieder der hauseigenen "S-Band", die jeweils die Festivitäten des Schulheims St. Johann bereichert, in den Genuss eines Workshops mit Akteuren des Badener Bluesfestivals gekommen. Peter Donkor aus Ghana zeigte den Jugendlichen, wie man mit einem Bongo umgeht respektive wie man mit einfachen Mitteln grossartige Musik machen kann. Die anfangs vorhandene Nervosität der Schülerinnen und Schüler verscheuchte Donkor mit den Worten "Musik ist nicht Stress - Musik ist Freude." Im Nu spielten die Jugendlichen gelöst und steigerten sich im Laufe des Nachmittags zu wahren Rhythmus-Experten. Das Strahlen und die Begeisterung der Jugendlichen waren für Schulleiter Roland Fischer und Lehrer Beni Müller die Bestätigung, dass sie mit ihrem Geschenk an die Jugendlichen die richtige Wahl getroffen hatten. (Za)  Aargauer Zeitung, Mai 2005

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Show of instruments, music school Oeschgen, Aargauer Zeitung

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Ghana in Uznach, a day of Kelewele, Plantainchips           Zuger Zeitung, "Africa in Town" , Zug   africamusic

 
 
 

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